Der Einkauf zu Weihnachten ist für den einen stimmungsvoll, für den anderen stressbehaftet. © Pixabay
Der Einkauf zu Weihnachten ist für den einen stimmungsvoll, für den anderen stressbehaftet. © Pixabay

So langsam werden auch die ganz Abgebrühten nervös: Nur noch zehn Tage und dann sitzen viele von uns – hoffentlich entspannt – unter dem Weihnachtsbaum. Bis dahin aber muss so mancher noch Geschenke besorgen, und zu diesem Thema hat das Technologieunternehmen intelliAd eine interessante Studie herausgebracht, die auf einer Online-Umfrage von YouGov basiert.

Demzufolge starten 46 Prozent aller Christmas-Shopper ihre Suche nach Präsenten für die Lieben bei Amazon. Bei Google beginnen 24 Prozent und lediglich sechs Prozent lassen sich zu Beginn ihrer Suche von anderen Webshops inspirieren. Das kann auch für stationäre Händler oder solche, die on- und offline präsent sind, interessant sein, wenn es z.B. um die Platzierung von Anzeigen geht. Denn zwar planen vier von fünf der mehr als 2.000 Befragten Weihnachtsgeschenke im Netz zu kaufen, aber das trifft natürlich nicht auf alle Gaben zu. Und ein Fünftel verzichtet gänzlich darauf, online zuzuschlagen. Dass die Deutschen preisbewusst sind, ist keine neue Erkenntnis. Daran ändert auch das Fest der Liebe nichts. Da liegt es nahe, dass 38 Prozent bei ihrer Online-Recherche Preisvergleichsportale nutzen, bevor sie ihren Warenkorb online füllen.

Atmosphäre hat das Internet nicht zu bieten

Es ist übrigens der Studie zufolge so, dass immerhin 24 Prozent direkt bei Amazon bestellen, wenn sie das Gewünschte dort finden. Das sind wohl diejenigen, die den Einkauf in der Vorweihnachtszeit nicht als stimmungsvoll, sondern eher als stressbeladen empfinden. Dennoch sollte man versuchen, den ein oder anderen durch Aktionen, Events oder spezielle Angebote vom Computer weg in den Laden vor Ort zu holen. Ich bin mir sicher, dass sich so mancher locken lassen wird – und sei es mit einem Glas Glühwein, das gibt es online nämlich nicht!

Ihr
Andreas Nemeth

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