Wahrscheinlich hat das fast jeder von uns schon einmal erlebt: Man tritt hoch motiviert einen neuen Arbeitsplatz an und irgendwann erwähnt man – u.U. sogar gefragt – Dinge, die einem aufgefallen sind – im Positiven wie im Negativen. Und dann stellt man fest: Verbesserungsvorschläge fallen durchaus nicht immer auf fruchtbaren Boden. Stattdessen werden sie mit Sprüchen wie „Das machen wir schon immer so“ im Keim erstickt. Die Folge ist, dass man sich denkt: Warum soll ich mir Gedanken machen, wenn es ohnehin keiner zu würdigen weiß, und tritt – auch in Sachen Motivation – auf die Bremse.

Changemanagement

Schade eigentlich, oder? Dabei ist Agilität, also der Wille zum ständigen Wandel, einer der Schlüssel für zukünftigen Erfolg, wenn es nach den Experten für Change Management geht. Wie Agilität funktioniert, machen viele Start-ups vor. Während das Verharren in alten Strukturen das ein oder andere traditionsreiche Unternehmen nachhaltig lähmt. Einigen hat es sogar bereits das Genick gebrochen.

Agilität ist erst einmal Furcht einflößend

Wie wichtig Veränderung und Wandel sind, ist keine neue Erkenntnis, wie folgende beispielhafte Zitate belegen:

„Es ist nichts beständiger als die Unbeständigkeit.“ Immanuel Kant

„Baden allein genügt nicht, man muss auch mal das Wasser wechseln.“ Paul Schnitker 

„Wer festhält, was verändert werden muss, der verliert alles.“ Norbert Blüm 

Sie sehen: Eigentlich ist das Image des Wandels besser als das der Beständigkeit. Woran aber liegt es, dass Veränderung so oft auf Widerstand stößt? Es ist die Angst vor dem Unbekannten. Dabei ist so viel sicher: Wer heute als Unternehmer nicht agil agiert, hat sehr viel mehr Grund, Angst zu haben, als derjenige, der neue Impulse nicht vom Tisch wischt, sondern sich mit ihnen auseinandersetzt.

 

Und genau das können Sie am 26. März 2019 beim BTE Seminar erleben.

„Mitarbeiterführung 4.0: So steigern Sie die Produktivität Ihrer Mitarbeiter!“

Weitere Informationen erhalten Sie direkt beim BTE mit dem folgenden Klick.

Ich freue mich auf Sie

Ihr
Andreas Nemeth

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